Nach mehreren Monaten Google+

Google+ StartseiteGoogle+, davon habt ihr bestimmt schon gehört. Na klar, ist doch immerhin von Google. Als waschechter Social Medianer machte ich mir natürlich sofort ein Bild des neuen Netzwerks. Seit dem Starttag am 28. Juni 2011 sind nun mehrere Monate vergangen und ich möchte hier nun ein kurzes Feedback zum neuen Netzwerk abgeben.
Ich meldete mich also bei Google+ an, loggte mich ein und erblickte die erste Seite. „Geil, so übersichtlich das alles“ war mein erster Gedanke. Ich klickte mich durch die Menüs, stellte fest, dass das Netzwerk auf den sogenannten Circles basiert. „Coole Sache, diese Circles“, dachte ich mir. Gleich danach fing ich an, bekannte Leute aus Twitter und Medien in meine Circles zu verfrachten. Echte Freunde hinzuzufügen war mir leider nicht möglich, da zu diesem Zeitpunkt noch keiner von ihnen im neuen Netzwerk angemeldet war bzw. ist, aber dazu später mehr. Langsam kamen also die ersten Postings in den Nachrichtenstream, die, sofern entsprechend interessantem Inhalt, auch gleich mit +1 bewertet wurden. +1 stellt Google’s Äquivalent zu Facebook’s „Gefällt mir“ dar. Nach einem ersten Testen und einem kurzen Blogeintrag mit Screenshots zu Google+ loggte ich mich wieder aus. „Tolles Netzwerk. Tolles Design. Übersichtlich. Keine Werbung. Kein das-könnte-dir-auch-gefallen-Müll an jeder Ecke. DAS wird mein neues Facebook. Bestimmt!“

Nach der ersten Euphorie

So nutzte ich nun ein neues Netzwerk. Zu den anderen dazu. Neben Facebook und Twitter gesellte sich Google+. Und ich war überzeugt davon, dass Google+ die anderen beiden ablösen würde. „Endlich nur noch ein Netzwerk aktiv nutzen. Das erspart sicherlich viel Zeit.“ Google+ ermöglicht durch die Nutzung der Circles eine schöne Trennung unterschiedlicher Personenkreise: Private Freunde auf der einen Seite, News auf der anderen. „Super!“… Dachte ich zumindest. Die Realität sieht nach einigen Monaten der Nutzung leider etwas ernüchternder aus.

Was mir nicht gefällt

Es gibt eigentlich nicht viel, dass mir nicht gefällt auf Google+. Aber eines fehlt: die Leute. Versteht mich nicht falsch, Google+ hat seit neuesten offiziellen Angaben über 40 Millionen User, das ist ganz schön viel. Aber die privaten Freunde und Bekannten haben es einfach noch nicht zu Google+ geschafft. Auch nicht, nachdem Google+ nun seit einigen Wochen in einen offenen Beta-Status übergegangen ist. Google+ geht über mit Leuten aus der Social Media, Tech und IT Branche. Aber private Kontakte tummeln sich nach wie vor in Facebook. Sie hängen regelrecht fest, da sie meist zig Stunden damit verbrachten, ihre Profil mit Postings, Fotos, Freundschaftsanfragen und Gefällt mir’s zu füllen.

Ich folge auf Google+ nun also zahlreichen Leuten aus Social Media und Tech, denen ich meist auch schon via Twitter folge. Diese Leute posten dann entweder abwechselnd auf Twitter oder auf Google+, verlinken von einem Netzwerk auf Postings des anderen Netzwerks oder posten überhaupt überall alles. Manche verwenden Google+ sogar als Ersatz für ihren Blog und schreiben kilometerlange Beiträge. Teilweise überfordert mich das dann sogar schon etwas.

Warum also zu Google+ wechseln?

Naja, gute Frage, die nicht so einfach beantwortet werden kann. Mir fiel die Entscheidung nicht schwer, mich bei Google+ anzumelden. Gehört ja doch zu meinem privaten sowie geschäftlichen Interessensbereich 😉 Für Leute, die sich weniger mit diesen Entwicklungen beschäftigen und Stammkunde bei Facebook sind, lässt sich diese Frage nur schwer beantworten. Der Vorteil von Google+ gegenüber Facebook scheint noch zu gering, um einen vollständigen Wechsel von einem zum anderen Netzwerk durchzuführen. Auch mir geht es so – leider. Als Ersatz für Twitter sehe ich es aus persönlicher Sicht auch nicht. Ich folge zwar in beiden Netzwerken ähnlichen Personenkreisen, aber Twitter bietet einfach den kompakteren Überblick.

Eine Beschränkung auf nur ein Netzwerk wird wohl sehr schwierig. Facebook hat die privaten Kontakte, Google+ die geschäftlichen, Twitter den Überblick. Vielleicht geht es aber in den sozialen Medien auch gar nicht darum, sich nur auf ein Netzwerk einzugrenzen. Viel mehr ist es wichtig, die unterschiedlichen Netzwerke bewusst und gezielt zu nutzen. Facebook eben für privates, Google+ für geschäftliches und Twitter als Echtzeit-News-Aggregator. Ihr findet mich in den Netzwerken übrigens folgendermaßen: Facebook, Twitter & Google+. Hinzufügen erlaubt 😉

Ein vollständiger Wechsel zu Google+ wird auch für mich nicht in Frage kommen. Zumindest derzeit noch nicht. Ich nutze die Dienste parallel, jedoch für unterschiedliche Zwecke und in unterschiedlichen Intensitäten. Das ist mein Stand der Dinge.

Nutzt ihr Google+? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum nicht? Und wie geht ihr mit dem Nebeneinander der Netzwerke um? Freue mich schon auf eure Kommentare.

11 Comments

  • 15. Oktober 2011 - 18:43 | Permalink

    Servus Alex! Nett geschriebener Beitrag und sicher sehr aktuell.

    Möchte hier gleich die Gelegenheit nutzen um zu erläutern, warum für mich Google+ im Moment keine Sekunde am Tag wert ist:
    1. wenige Leute dort – auch wenn sich das vielleicht irgendwann ändert, ein Social Network lebt davon, dass man sich dort mit bekannten Leuten trifft. Im Moment für mich ein Killerkriterium. Ob sich allzu schnell daran was ändern wird, kann ich schwer einschätzen – im Moment geht die Nutzung von Facebook gerade in Mitteleuropa glaub ich etwas zurück… die Leute sind einfach nicht mehr so interessiert an Facebook – man hat sich alles gesagt, alle alten Freundschaften wieder auf vordermann gebracht und braucht im Moment irgendwie kein 2tes Social Network.
    2. Wieder ein Killerkriterium: Warum auch immer, kann ich in einem Browser immer nur ein Google Konto verwenden… so bescheuert das auch ist, ich bräuchte also für meine Arbeit, meine privaten Zwecke und sonstige Dinge wie Spiele-Accounts, Youtube Accounts usw. alles eigene Browser, um mehrere Google Accounts gleichzeitig nutzen zu können. Da ich bereits 3 Browser mit 3 Google Accounts verwende und mein privater hier noch nicht dazugehört, ärgert es mich jedes mal, wenn ich mich in google+ einlogge und mich dann für Analytics oder ähnlcihes extra wieder ummelden muss. Vielleicht bin ich auch einfach zu blöd und es gibt hierfür eine einfache Lösung – ich hab sie allerdings noch nicht gefunden.
    3. Für berufliche Zwecke verwende ich XING und LinkedIN als Social Networks – was im Moment auch völlig ausreicht und kein weiteres Netzwerk benötigt.
    4. Google+ bietet für mich keinen Merhwert. Die Circles finde ich zwar ganz schick, aber sind im Prinzip nichts anderes als Gruppen, die ich anspreche.
    5. Weniger Spam auf Google+ wäre vielleicht im Moment der einzige Grund, warum ich zu Google+ wechseln würde, aber ich mutmaße nun mal, dass auch dieser unausstehlich würde, sobald sich dort mehr Leute tummeln würden. Mehr Leute = mehr Firmen = mehr Spam und irgendwann auch Werbung.

    Bin gespannt, was die anderen Leser hier so zu berichten haben.

    lg TomRa

    • aussermayr
      16. Oktober 2011 - 15:31 | Permalink

      Grüß dich Tom

      erstmal vielen Dank für dein ausführliches Kommentar. So kommt endlich etwas Leben in den Blog 😉

      Zu deinen Punkten hab ich natürlich auch etwas zu sagen. Los gehts:

      ad 1.)

      Hier stimme ich zum Teil mit dir überein. Klar, die privaten Freunde und Bekannten sind noch nicht hier, wie auch schon von mir erwähnt. Aber es sind für die kurze Zeit des Bestehens des Netzwerks mit Sicherheit nicht „wenig“ Leute dort. Laut offiziellen Angaben von Google mittlerweile sogar schon über 40 Millionen User. Es ist zu beachten, dass das Netzwerk erst seit 28. Juni 2011 am Start ist. Daher schon beachtlich. Weiters muss ich dir aber zustimmen, dass die Nutzung von Facebook eindeutig abnimmt. Merke ich auch sehr stark bei mir selbst. War früher Heavy User, jetzt poste ich alle drei Tage wenns gut geht. Das beruht aber auf meinem mittlerweile verstärkten Datenschutzbewusstsein, das auf die zahlreichen Datenschutzdebatten rund um Facebook zurückzuführen ist.

      ad 2.)

      Den Punkt kann ich nur zum Teil nachvollziehen. Denn ich hab beispielsweise meinen Youtube-Account mit dem Google-Account verbunden, wodurch ich, sofern bei Google+ eingeloggt, auch automatisch auf Youtube eingeloggt bin. Google integriert aber in den letzten Monaten nach und nach mehr Dienste in die Google+-Accounts, wodurch es wohl nur noch eine Frage der Zeit ist, bis man mit einem Login alle Accounts bedienen kann. Eventuell müsstest du mal die Einstellungen deines Accounts durchforsten, ob du nicht irgendwo eine Verbindung von Accounts durchführen kannst (falls du das nicht schon getan hast).

      ad 3.)

      Hier kann ich einfach nur mit „Stimmt!“ antworten. Ich überlege mittlerweile schon, eines der beiden Netzwerke aufzugeben, da ich sie ohnehin nur selten nutze. Nur auf welches sollte man sich primär fokussieren? Die lokale Lösung Xing oder die globale Alternative LinkedIn?

      ad 4.)

      Klar, die Circles sind nur eine Abwandlung von Gruppen oder Listen. Aber sie sind bei Google+ viel mehr in den Vordergrund gerückt, sodass ihnen weit mehr Beachtung geschenkt wird / werden muss.

      ad 5.)

      Dem kann ich nur zum Teil zustimmen. Klar ist, dass: mehr Leute = mehr Spam. Mit der richtigen Nutzung der Circles lässt sich das aber gut eindämmen. Auch wird von Google selbst versucht, den Spam gering zu halten. Denn bei Google+ gibts beispielsweise auch schon Spiele wie auf Facebook. Jedoch wird man hier nicht mit Spielebenachrichtigungen überhäuft, sondern bekommt rein gar nichts davon mit. Außer man möchte etwas davon mitbekommen, dann reicht ein Klick auf den Spiele-Button aus und die Benachrichtigungen sind da. Einfach, aber elegant gelöst, wie ich finde.

      So, ich hoffe, nicht allzu viele Rechtschreibfehler eingebaut zu haben. Freue mich schon auf deine Antwort(en). Wenn du dir die Schreibarbeit ersparen möchtest, lade ich dich recht herzlich zu einem RL Treffen ein 😉

      Liebe Grüße
      Alex

      • TomRa
        16. Oktober 2011 - 18:20 | Permalink

        Servus Alex,

        Ad2 war nicht in Bezug auf ein Google Konto, welches du miteinander verknüpfst gemeint, sondern auf mehrere Google Konten, z.B. eine google Mailadresse für meine Zocker-Mails, eine Mailadresse für Private Zwecke, eine Mailadresse / Konto für die Selbstständigkeit mit GA usw verbunden und eine Mailadresse, die ich z.B. für meinen Job brauche… das sind 4 Google Accounts welche ich habe und nicht drum herum komme – und für alle brauch ich einen eigenen Browser, weil ich sonst nicht mit meinem Privaten Account Mails Checken und mit meinem Selbstständigen – Dingends – Account kein Google Analytics anschauen kann…

        lg Thomas

  • 16. Oktober 2011 - 01:22 | Permalink

    Also ich würde mal zu allererst Twitter nicht mit Facebook und Google+ in einen Topf werfen, Twitter ist ein Microblogging service, die anderen Social networks, da ist immer noch ein gravierender Unterschied.
    Ja, also zu den Social networks: Für Google+ spricht im Moment wohl nur die größere Übersichtlichkeit, die hatte aber Facebook auch, bevor alle meine ehemaligen Volksschulkollegen auch dort waren und meine Freunde werden wollten. Dagegen spricht für mich vor allem das sich Google so wunderbar in meine bisherige Internetpräsenz integrieren würde. Mein E-Mail Konto mit meinem bevorzugtem Social network zu verbinden (und mit youtube.com; und zwar nicht nur mittels Username, sondern strukturell, inhaltlich – wie man Google kennt, einfach mit allem -) daraus eines zu machen, das ist mir dann doch zuviel der Vernetzung (E-Mail ist ja mittlerweile beständiger als meine Post-Adresse).
    Nein, da bleibe ich dann doch lieber bei Facebook, lese meinen Feed nicht mehr, nutze nur noch die Events und Gruppenthreads, verteile meine Wertigkeit als Werbungstarget zumindest ein wenig und denke mir weiterhin ich sei noch nicht vollständig under control.

    • aussermayr
      16. Oktober 2011 - 15:49 | Permalink

      Hallo Jürgen,

      auch dir vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

      Ich möchte mich gleich mal vorweg dafür entschuldigen, dass ich den Eindruck erweckte, Google+ mit Twitter in einen Topf werfen zu wollen. Dem ist natürlich absolut nicht so. Dennoch sehe ich Twitter auch als soziales Netzwerk, nur eben mit einem anderen Fokus, nämlich den des Microbloggings. Wobei ich natürlich auch Google+ als Microblogging-Dienst nutzen könnte, indem ich auf 140 Zeichen beschränkte Beiträge öffentlich poste. Aber das ist wohl nicht der Fokus von Google+. Egal, back to topic.

      Die totale Vernetzung, wie du sie beschreibst, wird sowieso nicht mehr lange auf sich warten lassen. Sie ist bereits seit Jahren voll im Gange. Man betrachte nur, wieviele Webseiten schon mit Facebook Social Plugins bwz. Buttons ausgestattet sind (übrigens auch mein Blog hier). So ist es Facebook möglich, jeden deiner Schritte nachzuverfolgen. Sogar dann noch, wenn du ausgeloggt bist.

      Meiner Ansicht nach ist diese Vernetzung nicht mehr aufzuhalten. Man kann sich nur noch überlegen, wie man damit umgeht und sich damit arrangiert. Bewusstseinsbildung und ausreichend Medienkompetenz sind die Schlagwörter der Stunde.

      Zustimmen muss ich dir jedoch zu deinem Nutzungsverhalten von Facebook. Meine derzeitigen Verhaltensweisen überschneiden sich nämlich ziemlich mit den deinen (wenig Feed lesen, Events und Gruppen nutzen). Tja, und under control sind wir wohl alle. Kommt nur drauf an, wie wir damit umgehen 😉

      Liebe Grüße,
      Alex

  • Stefan
    16. Oktober 2011 - 10:18 | Permalink

    Hallo Alex,

    toller Beitrag! Ich hatte vorher eigentlich keine Ahnung über Google+ und war eigentlich auch nicht gewillt es Mal auszuprobieren. Nun hab ich aber schon Mal einen kleinen Eindruck! :-)

    Schöne Grüße,
    Stefan

    • aussermayr
      16. Oktober 2011 - 12:06 | Permalink

      Hallo Stefan,

      vielen Dank für die lobenden Worte 😉 Mal in Google+ reinzuschauen schadet sicher nicht. Man sollte sich schon immer auch ein eigenes Bild von solchen Plattformen machen. Ich bin zwar noch immer von Google+ begeistert, aber die anfängliche Euphorie hat gewaltig nachgelassen, sodass ich es nun beinahe nicht mehr nutze. Aber abwarten, wie sich die Plattform noch weiterentwickelt.

      Liebe Grüße,
      Alex

  • 17. Oktober 2011 - 09:05 | Permalink

    Hi Alexander und die anderen Leser.

    Also ich finde deinen Beitrag sehr ehrlich, direkt und offen. Das gefällt mir sehr.

    Ich sehe das etwas emotionaler.
    Für mich, der ich früher auch ein power fb nutzer war, ist fb etwas heruntergekommen.
    Mag sein das es auch an den Freunden liegt. Aber ich kann aus gründen der Meldungen auf fb nichts mehr damit anfangen. Ist für mich eher wie ein Kindergarten.
    Ich tue mir schwer wirklich wichtige Meldungen zu filtern bzw. überhaupt zu finden.

    Da ist Twitter für mich wie die Erlösung. Ich folge nur meinen Interessen entsprechenden Leuten. Und die tweets sind auch kürzer. Das heißt überschaubarer. Wenn mich ein tweet nicht interessiert ist er schneller Überlesen als diese langen und mit Infos vollgestopften Postings auf fb.

    Zu G+ möchte ich anmerken das für mich das Netzwerk wie ein Rund erneuertes und von Bösen Geistern befreites, besseres fb ist.
    Viel Übersichtlicher.
    Und für mich hat G+ so etwas Elitäres.
    Und meiner Meinung nach hat Google so viele tolle Sachen in seinem Angebot das es eine Freude ist ein so umfassendes und umfangreiches Netzwerk zu zu benützen.
    Da wird fb trotz seiner vielen Neuerungen nicht aufholen können.

    Sorry für meine verworrene und teilweise zusammenhanglose Schreibweise und

    Liebe Grüße
    Markus

    • aussermayr
      19. Oktober 2011 - 21:07 | Permalink

      Auch hier ein herzliches „Grüß dich Markus“

      Ich finde deinen Kommentar keineswegs zusammenhanglos, eher kann ich deine Beschreibungen sehr gut nachvollziehen. Unsere Sichtweisen sind sogar beinahe ident 😉

      Auch mein Nutzungsverhalten von Facebook hat sich sehr verändert. Meine Listen sind nun so konfiguriert, dass ich nur noch die Nachrichten erhalten, die mich auch wirklich interessieren. Das spart einerseits Zeit, und andererseits muss ich nicht die selbsthilfegruppeähnlichen Nachrichten einiger User lesen 😉

      Twitter stellt für mich auch meinen derzeitigen Favoriten dar. Kurze und interessante Nachrichten, überschaubar … zumindest solange man mit Clients wie Tweetdeck / Hootsuite und mit Listen arbeitet. Ansonsten würde es auch dort schnell unübersichtlich werden.

      Google+ hat in der Tat (noch) etwas elitäres. Aber auch nur, weil sich dort noch vorrangig Leute aus dem Internet, Tech und Social Media Umfeld bewegen. Was mich bei Google+ jedoch etwas stört ist die Tatsache, dass manche Nutzer dieses Netzwerk als Blogersatz verwenden und seitenlange Nachrichten posten. Zum schnellen Informationsaustausch bevorzuge ich dann doch mehr Twitter.

      So, das war meine kurze und hoffentlich einigermaßen zusammenhängende Antwort 😉

      Schönen Abend noch und liebe Grüße,
      Alex

  • 19. Dezember 2011 - 16:13 | Permalink

    So, hab mir nach dem Lesen deines Posts einen Ruck gegeben und mich auf Google+ und Twitter angemeldet. Mal sehen, wie und in welchem Ausmaß ich diese Dienste nutzen werde.
    lg

    • Alex
      19. Dezember 2011 - 19:35 | Permalink

      Freut mich, wenn ich dich dazu bewegen konnte. Anschauen und selbst ausprobieren ist nie ein Fehler. So kann man eigene Erfahrungen mit den Netzwerken sammeln.

      Falls du irgendwelche Fragen hast, dann kannst du diese gerne an mich stellen 😉

      Du findest mich auf Twitter und Google+ hier:
      https://twitter.com/aussermayr
      https://gplus.to/aussermayr

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